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Drei schnelle Italiener

Nach endlos erscheinenden verregneten Wochen wurde das supergeileswetter Wochenende am 21.08.2010 für einen schnellen Ritt über die Alpen genutzt. Die suchtgefährdeten Teilnehmer waren Norbert, Guido und Toni.
Nach einem Kaffee und Kartenbesprechung am Treffpunkt in Ailingen ging es über die Lenzerheide hin zum Albula. Wir wurden mit Traumwetter geradezu verwöhnt. Leider jedoch waren einige Fahrzeuge vor Ort die, Zitat“ warum fahren Wohnmobile in den Bergen rum“, da nichts verloren haben!!!!!!!!!! Wir also weiter über den Ofenpass hinauf zum Umbrail. Auf der Abfahrt Richtung Bormio ging es dann zum ersten Kaffee, mit Traumblick, in der Serpentine.

Drei schnelle Italiener

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Livigno 2 – es sind noch Pässe übrig!

Samstag

Jürgen und ich haben uns morgens 7 getroffen um Restpässe der letzten Tour mit Dietmar abzufahren. Da sind wir dann also los und sind über Chur und die Lenzerheide über den Albula, anschl. über den Bernina nach Livigno gefahren. Nach der shopping Tour eine Pizza und nem Kaffee gings weiter über Gavia und abschl. über den Vivione an den Lago d´Iseo zum nächtigen. Nachdem die 2 Willkommensbier getrunken waren gings unter die Dusche. Danach wurde bei lecker Essen und Vino di Casa dem schönen Tag ein würdiger Abschied erbracht. Wir wussten ja nicht was der nächste Tag so bringt.

Getränkeaufnahme

Getränkeaufnahme

Rast am Albula

Rast am Albula

in Richtung Bernina

in Richtung Bernina

Gavia, das Wetter hält

Gavia, das Wetter hält

Sonntag

Nach einer geruhsamen Nacht öffnet Jürgen den Fensterladen, oh Schreck, schönes Wetter und wir haben Frühstück erst auf 8Uhr bestellt! Schnell alles erledigt, Mopeds vors Hotel gestelllt um ja schnell in die Berge zu kommen. Nach dem Frühstück gings auch direkt los. Nach einem kleinen Navigationsfehler ging es den Passo di Zembla hinauf.

Ausblicke vom Passo di Zambla

Ausblicke vom Passo di Zambla

Da haben wir italienische Geschichte live mitbekommen.

nicht nur für Moppeds interessant

Nicht nur für Moppeds interessant,

Auch Autos sind Willkommen

auch Autos sind Willkommen

Ein Fiat Tippolino Treffen hat uns hinauf und hinab begleitet, sehr schön anzuschauen die alten Schönheiten.

Einer schöner

Einer schöner

wie der Andere

wie der Andere

Es gibt tatsächlich alte Fiats

Es gibt tatsächlich alte Fiats

Danach gins hinab Richtung S.Pellegrino, durchs Brembotal den S Marco hinauf. Da haben wir dann einen Kappenmittag erlebt von den Freunden der italienischen Alpinisten, alle schön mit Hut. Nach dem Mittagessen in der Nähe von Chiavenna sind wir Richtung Schweiz gefahren, den Maloja und Julier galt es zu überwinden. Kurz getankt im Schweizer Ländle gings dann auch schon weiter. Bei affengeilemsuperdeluxewahnsinnswetter haben wir dann Spaß mit einem böse aussehendem Lamborghini Gallardo Spider gehabt, leider hat er verlorenLaughLaughLaugh. Dann noch kurz über den Julier, Pannenhilfe für einen schweizer Töfffahrer geleistet um anschl. wieder über die Lenzerheide den Heimweg anzutreten.

Um abends 7 kamen wir nach ca 1000km gesund zuhause an. Geblieben sind super Erinnerungen, schöne Bergfahrten und bis heute anhaltende Glücksgefühle. Wir 2 hatten jede Menge Spaß auf und abseits der Straße, Überlegungen nach einer Fortsetzung sind schon am keimen.

Livigno 1

Tourbericht Livigno 1

Am 3 Juli war Treffpunkt morgens um 8 am Mühlhofer Kreisel. Dietmar durfte nicht

losfahren da er noch keine Freigabe zur Tour hatte, wir waren auf 10°°Uhr zu einer

Telekon verabredet. Nach einer kurzen Wegbesprechung ging es direkt an den

Vignettenverkauf Lindau. Schnell über die Autobahn nach Götzis, zur Grenze in die

Schweiz um dort die erste Tankpause zu machen. Bei der Fahrt von Chur in die

Lenzerheide hielten wir dann Rücksprache mit Diddl, er war auf dem Weg, mit dem

Ergebnis Samnaun als Treffpunkt anzufahren.

Anklicken zum Weiterlesen (~4MB)

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Caldonazzo 2006

Freitag, 21.07.2006

Nach mehrjähriger Pause wieder eine Tour ins Trentino – die einen hatten noch nicht, die anderen wollten schon wieder. Dietmar treibt schon seit Tagen das Moped irgendwo im Süden durch die Berge. Peter (Sommer), Manfred und Jürgen treffen sich am Freitag früh vor dem Pfändertunnel zur Anfahrt über Chur, Lenzerheide und Albula mit Frühstückspause an einer Schlucht hinter Filisur.

Hinter Zernez durch den Tunnel nach Livigno und über Gavia und Tonale, Cles, Mezzolombardo, Trento, Pergine nach Caldonazzo in unser Quartier, wo uns Dietmar schon erwartete:

Die Außenstelle „Irma“ des Albergo Due Spade.
Da fehlt nur 1 Foto, es stehen 4 Gläser auf dem Tisch!

Samstag, 22.07.2006

Am Samstag war die Gegend nördlich dran: über den Passo Manghen zuerst eine Schleife über Cavalese, Deutschnofen und Truden, und dann nach Osten zum Rolle-Pass. Von dort nach Süden in die Gegend um Canal San Bovo und Castello Tesino, hier trübte das Wetter das Vergnügen auf den super Sträßchen (Passo di Brocon) – die Ecke lohnt sich! Erst kurz vor Caldonazzo setzte sich die Sonne wieder durch.

Am Passo Manghen

Am Passo Manghen

Besprechung des Programms für Sonntag

Besprechung des Programms für Sonntag

Auf dem Weg ins Albergo

Auf dem Weg ins Albergo

Der Kaiserjägerweg (von unten gesehen)

Der Kaiserjägerweg (von unten gesehen)

Sonntag, 23.07.2006

Sonntags über den Kaiserjägerweg, Passo di Vezzana, Asiago, Gallio, bei Foza und Enegio ein Abstecher Richtung Monte Lisser, diese Strecke gibt’s laut Karte so gar nicht.

Nach der Mittagspause in Arsie eine super Strecke: am Lago del Corio und dem Corrente Cismon entlang nach Cismon del Grappa. Wieder über Valstagna, Foza und Asiago heimwärts, hier waren die Wolken am hellsten.

Abkühlen und Füße Vertreten in der Festung Belvedere.

Abkühlen und Füße Vertreten in der Festung Belvedere.

Erst wollten wir auf den Kaiserjägerweg, eigentlich umfahren, aber dann hat es doch wieder Spaß gemacht!

Erst wollten wir auf den Kaiserjägerweg, eigentlich "umfahren", aber dann hat es doch wieder Spaß gemacht!

Montag, 24.07.2006

Am Montag auf der Heimfahrt (nördlich über Castello Molina) ist es uns passiert: vor Bozen haben wir Peter verloren, wir hatten zwar noch mal Funk-Kontakt, aber dann war er weg. Alles warten, suchen und telefonieren half nichts. Weiter übers Penserjoch, Brenner Staatsstraße, Autobahn, Fernpass, Tannheimer Tal und Oberjoch heimwärts. Bei Lindau haben wir Peter am Telefon erreicht: zu Hause – er war schon geduscht (war mit dem A-Pickerl über den Arlberg schneller).

Was bleibt zu merken?
A) Auch mit Funkverbindung konsequentes Warten beim Abbiegen.
B) Das Trentino ist es doch immer wieder wert, man kann nie alle interessanten Straßen fahren, und muss daher immer welche fürs nächste Mal aufsparen.