Bayern-Tirol-Tour 7. – 9. Oktober 2005

12 Teilnehmer: Asti & Markus, Michael, Dietmar, Wolfram & Andrea, Gerd, Holger, Paul, Klaus S., Bruno Termin: Fr 7. – So 9. Oktober 2005 Ziel: bayerisches Grenzland zu Tirol, und Tagestour in Tirol und Salzburger Land

Skizze der BayernTirol-Routen (Klick für Originalgröße)
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Vogesen 2005

Freitag, 07.10.05:

TourenKarte
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Route:
Abfahrt 13:30 Uhr am Kreisel in Salem, von dort ging es Richtung Überlingen auf die B31, weiter über A98/A81 bis Engen (wb. Sperrung Stockach-Eigeltingen), weiter auf der B31 bis Hüfingen. Dann über Bräunlingen, Oberbränd, Eisenbach, Schwärzenbach zum Cafe Feldbergblick, wo wir nicht nur den Feldberg sahen, sondern auch an diesem Tag die Terrasse wiedereröffneten.

Weiter ging es dann über Waldau, Sankt Märgen, Sankt Peter zum Kandel, den wir im Nebel bei ca. 50m Sicht erreichten. Zum Glück war der Nebel, sonst hätte uns der Rollsplitt auf der Abfahrt nach Waldkirch mehr gest&oml;rt. Über Freiamt und Ettenheim ging es dann weiter nach Kappel zur dortigen Rheinfähre, die aber wohl schon länger ausser Betrieb ist. Wir sind daher Richtung Nord über Ottenweier, Nonnenweier zurnächsten Rheinbrücke gefahren. Die Fahr beendeten wir mit einem Schlenker über Barr und Heiligenstein und trafen kurz nach 18:00 Uhr in Ottrott ein.

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Savoyentour 22. – 25.07.05 (1)

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1. Tag: Anreise nach Bourg-St. Maurice

Passbilder

Wir (Michael, Jürgen, Wolfram) treffen uns am 22.07. um 8 Uhr an der Fähre in Meersburg, mit der Fähre geht’s nach Konstanz und in die Schweiz auf die Autobahn.Zum Glück kauft Michael an der Grenze noch eine Vignette: kaum auf der AB, werden wir kontrolliert. Michael hätte die Vignette halt auch ankleben sollen. Aber die Polizisten haben ein Erbarmen mit uns.
Auf der Autobahn fahren wir bis Thun, dann durch das Niedersimmental bis Saanen, weiter über Gstaad, den Col du Pillon beim Skigebiet Les Diableterets über den Col de la Croix nach Bex.Auf dem Weg zum Col du Pillon
Auf dem Weg zum Col du PillonVon Bex bis Martigny nehmen wir wieder die Autobahn, verlassen diese bei Martigny zum ersten Col de la Forclaz (diesen Namen gab’s auf unserer Tour dreimal!)
Weinberge östlich des Genfer Sees
Weinberge östlich des Genfer Sees Am Col de Forclaz mit Blick ins Rhonetal
Am Col de Forclaz mit Blick ins Rhonetal
1.Pass:	Col du Pillon bei Les Diablerets, 1546 m
1.Pass: Col du Pillon bei Les Diablerets, 1546 m 2.Pass:	Col de la Croix, 1778 m
2.Pass: Col de la Croix, 1778 m 3.Pass:	Col de la Forclaz (der 1. von 3), 1527 m
3.Pass: Col de la Forclaz (der 1. von 3), 1527 m
Wir passieren die französischen Grenze und kommen über den Col des Montets nach Chamonix, wo uns der Mont Blanc Gletscher aus den Wolken heraus hängend imposant begrüßt.Wohl oder übel, wir wollen noch andere Pässe fahren, durchqueren wir den Mont Blanc Tunnel (11,5 km) zur italienischen Grenze und kommen nach Courmayeur. Der Mont Blanc Gletscher züngelt sich bis fast nach Chamonix    hinab
Der Mont Blanc Gletscher züngelt sich bis fast nach Chamonix hinab
4.Pass:	Col de Montets, 1461 m
4.Pass: Col de Montets, 1461 m
Von Courmayeur fahren wir rauf zum kleinen Sankt Bernhard, wieder nach Frankreich rein und runter nach Bourg-St Maurice. Nach kurzer Suche finden wir mit der „Petite Auberge“ ein nettes Quartier kurz außerhalb von Bourg-St Maurice.Unsere „Petite Auberge“ in Bourg-St. Maurice
Unsere „Petite Auberge“ in Bourg-St. Maurice
Die Rückseite des Mont Blanc Gletschers, nach der    Tunneldurchfahrt
Die Rückseite des Mont Blanc Gletschers, nach der Tunneldurchfahrt
5.Pass:	Petit St Bernard, 2188 m
5.Pass: Petit St Bernard, 2188 m

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FRÄNKISCHE SCHWEIZ-TOUR 23.-26. Juni 2005

Bilder: Peter K.
Bericht: Holger
Gefahrene km: ca. 1350
Mitfahrer: Hermann, Johannes, Günther, Peter K., Gerd, Holger + Claudia

23. Juni:

Anfahrt ca. 400 km. Abfahrt 9:00 Uhr Hauptpforte. Die Hinfahrt brachte uns über Baienfurt – Aitrach kurz auf die A96, um Memmingen zu umgehen, und dann über die sanft geschwungene B300 über Krumbach bis nach Augsburg. Bis kurz vor Augsburg waren die Straßen noch relativ leer und erlaubten uns ein zügiges Dahingleiten bei bestem Wetter. Das Navigationssystem entschied dann autoritär und unverständlich, als „schnellste Route“ im Mittagsverkehr bei +29°C mitten durch Augsburg hindurchzufahren, was zwar eine beachtenswerte navigatorische Leistung darstellte, jedoch den einen oder anderen Vmax-Fahrer arg in Bedrängnis brachte. Zitat: „Das war zu heiß. Ich mußte meine Vmax mit Gasstößen am Leben halten…“.

Gruppe Pause
Gruppe Pause

Als Wiedergutmachung steuerten wir anschließend – konform mit dem Navi – durch die Bischofstadt Eichstätt hindurch in das wenig befahrene Altmühltal. Die dortigen Felsenkombinationen – vor allem die „12 Apostel“ – gaben uns einen kleinen Vorgeschmack auf unser eigentliches felsiges Ziel, die Fränkische Schweiz. Als Höhepunkt fanden wir in Pappenheim am Westrand des Altmühltals einen klasse schattigen Biergarten direkt am Fuße der Pappenheimer Burg. Nach dem zweiten alkoholfreien Weizen und kleinen Imbissen stieg die Stimmung wieder auf ein angemessenes euphorisches Maß an, und es kamen langsam Zweifel auf ob der Alkoholfreiheit des Weizens. Man kennt ja seine Pappenheimer nicht so genau…

Burg Pappenheim im Altmühltal
Burg Pappenheim im Altmühltal
Biergarten unterhalb Burg Pappenheim
Biergarten unterhalb Burg Pappenheim

Die weitere Fahrt nach Norden wurde durch immensen LKW-Verkehr auf Bundesstraßen sehr zäh. Nürnberg umfuhren wir großräumig auf A6 und A9 („immer Richtung Berlin“) bis zur Abfahrt Schnaittach. Ab dort versöhnten uns die letzten 20 km kleine Landstraßen wieder, die ersten kräftigen Steigungen und Gefälle kamen kurz vor Egloffstein hinzu, wo wir gegen 17:30 Uhr unseren Gasthof „Zur Alten Post“ bezogen. Die „Alte Post“ wird seit 20 Jahren alleine von einer Witwe und ihren Angestellten bewirtschaftet. Die Gästeklientel war sehr gemischt, außer uns Bikern gab´s noch eine FreeClimber-Gruppe, eine feiernde Großfamilie, einen Porschefahrer und ein paar Holländer. Die Zimmer waren sehr groß, den Vogel aber schoß Günther mit seinem Himmelbett im Schlafgemach ab !

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Sicherheitstraining im Jura 2005

Bilder: Toni

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